• Ist es möglich, Taiji mithilfe einer App zu erlernen?
  • Wie muss eine App aufgebaut sein, damit sich der Übungserfolg einstellt?

 

Diese Fragen stellte ich mir als Taiji-Trainerin mit dem Gedanken, eigenes Unterrichtsmaterial für das Selbststudium zu entwickeln. Und was lag zur Beantwortung näher, als die mobilen Apps für Smartphone und Tablet in den Blick zu nehmen.

Im GooglePlay-Store stehen rund 65 Taiji-Apps zur Verfügung. Doch was auf den ersten Blick gut aussieht, entpuppt sich machmal nur als Linksammlung, enthält in seltenen Fällen nicht jugendfreie Werbeinhalte oder ist technisch einfach nicht funktionsfähig und somit schnell wieder deinstalliert. Einige Apps enthalten nur Textmaterial, andere wiederum bestehen nur aus Bildern.

Wer eine gute Taiji-App finden will, muss erst einmal das Angebot durchsuchen. Mit meinem Report möchte ich diese Suche erleichtern und einige Kritierien für die Güte einer App zusammenstellen. Anhand von sieben Beispielen zeige ich Sinn, Nutzen und Grenzen von Taiji-Apps auf. Dabei leiten mich folgende Fragen:

1. Wie ist die ideale App aufgebaut?
2. Was ist die Unterrichtssprache?
3. Wer steckt hinter den Apps?
4. Welche Taiji-Stile sind am häufigsten vertreten?
5. Welchen Taiji-Typ sprechen die Apps an?
6. Welche Apps eignen sich für Anfänger und Fortgeschrittene?
7. Wie gut funktionieren sie im Selbststudium?

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Das eBook fasst die Testergebnisse für Taiji-Apps zusammen. Bild: Simone

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